KunstGeschichten
zu Kunstwerken im öffentlichen Raum
"Kunst" gibt es nicht nur im Museum. In Kleve und am Niederrhein begegnet sie uns mitten im Alltag: auf Plätzen, an Straßen und an vielen anderen Orten im öffentlichen Raum treffen wir beispielsweise auf Minerva, den Eiserne Mann, ein Reiterstandbild, den Toten Krieger, das Schüsterken, einen Schwan und viele mehr.
- Manche dieser Kunstwerke sind sind weniger bekannt – und mit ihnen oft auch die Geschichten, die hinter ihnen stecken.
- Einige sind so selbstverständlich Teil des Stadtbildes, dass wir sie kaum noch wahrnehmen.
- Andere wiederum sind längst zu Wahrzeichen Kleves geworden.
Pallas Athene
Pallas Athene oder Minerva, wie sie auch genannt wurde, kam als Geschenk der Stadt Amsterdam nach Kleve.
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Neuer Eiserner Mann
Seit 2004 steht der Neue Eiserne Mann von Stephan Balkenhol am Prinz-Moritz-Kanal.
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Steinzeichen - Eine Radtour
An vielen Orten erzählen in die Landschaft gesetzte "Steinzeichen" von Christoph Wilmsen-Wiegmann Geschichten.
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Schatten der Bronze
Während einer Ausstellung im MKK entstand die Idee, diese Skulptur von Giuseppe Penone im Forstgarten aufzustellen.
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Kapelle der Wasserburg
Mit Ausblick auf die niederrheinische Landschaft entwarf Fritz Poorten 1965 die Kapelle in Rindern.
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Versinkender Würfel
Langsam versinkende, filigrane Würfel von Günther Zins spiegeln sich im Teich des Klever Forstgartens.
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BeuysLand - Eine Radtour
Gerd Ludwig porträtierte 1978 Joseph Beuys für die "ZEIT" in der Rheinniederung. Eine Radtour führt zu den Orten.
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